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A Celebration of Life

Monday, July 6, 2015
A couple days ago I had the privilege of going to a birthday here in Brazil. I have been to birthdays bigger then that but I must say it has been only a few. I would guess there where about just over one hundred people and everything was set up great. But the fascinating thing is that the Birthday-girl turned one year old.
So at first, I have to admit, I didn't really think what I should made of it, but as the afternoon went by and I thought about it more and more I felt more and more how awesome it actually is. How this is a celebration of a life and many people came to take part in it. There was everything, good food and drinks, a huge table of sweets for everyone to take a little gift, a bouncy castle, football, other play areas, popcorn and I could go on and on about this. The people who planned this event really didn't settle for anything else than the best.
Over the last days I was thinking again and again about this. I never had a birthday coming even close to that size (and I am not sure if I ever will). But the Birthday-girl really enjoyed the day and didn't even cry once. And I came to the conclusion we all shouldn't safe when it comes to celebrating our lives and those around us. Because we are celebrating God's goodness!
There is times where we let the hard times take away from the truth that God is good and he is good in my life! So if you haven't celebrated your own life and God's goodness for a while, don't look too much at the circumstances but grab a few friends or family members and go out for dinner or something to celebrate your life! No need to wait for your next Birthday! God is good and faithful TODAY.

They celebrate your abundant goodness and joyfully sing of your righteousness. Ps 145:7


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Newsletter April 2014

Sunday, July 5, 2015




Hey,

erstmal möchte ich mich entschuldigen, dass es wieder solange gedauert hat… Wie ihr euch wahrscheinlich vorstellen könnt, waren die letzten Wochen ziemlich anstrengend und voll. Auf der einen Seite hatte ich sehr viel damit zu tun, hier einen guten Abschluss zu machen und auf der anderen Seite ist alles natürlich auch sehr emotional anstrengend. Speziell die letzten zwei Wochen habe ich jeden Tag zwischen 12 und 17 stunden gearbeitet. Und nun sitze ich im Flugzeug und habe endlich das Ziel erreicht!

"Offiziell" hatte ich gestern meinen letzten Arbeitstag. Ich sage "offiziell" weil es noch sehr viel zu tun gibt. Deshalb arbeite ich sogar im Flugzeug noch an ein paar Sachen.

Trotzdem waren die letzten Wochen unglaublich schön und kostbar für mich! Ich kann mit meinem ganzen Herzen sagen ich liebe San Jose, Kalifornien und die USA! Es ist ein unglaubliches Geschenk, hier Dienen zu dürfen. Deshalb waren diese letzten Wochen hier alles andere als leicht!

Die meiste Zeit habe ich an der Database verbracht und ich bin sehr zufrieden mit dem Resultat! Ich bete, dass Gott die Database als Werkzeug benutzt, dass mein Team effektiver und besser arbeiten kann. Und ich bete, dass er durch all die Stunden, die ich investiert habe, verherrlicht wird!
Ansonsten war ich noch jede Woche im "Kidsclub", wo wir die Botschaft von Gottes Liebe und seinem Reich an die Kinder der Grundschule weitergegeben haben. Auch hier hatten wir unglaubliche Durchbrüche. Einige der Kinder haben angefangen, Jesus nachzufolgen und sind sehr hungrig, mehr zu lernen! In den letzten beiden Wochen haben wir sehr viel über Gebet geredet und gemeinsam für verschiedene Gebetsanliegen und für Heilung gebetet!
Auch im Youth Street Programm, wo wir Einsätze bei unseren Kindern in der Nachbarschaft machen, haben wir wunderbare Fortschritte gesehen! Am Samstag war meine letzte Veranstaltung wo wir mit den Kindern und auch ein paar Eltern gemeinsam Tomales (Mexicanisch) gekocht haben! Auch da hatte ich immer wieder sehr gute Gespräche mit den Kids. Bei einem Event sind wir zu einem Park gelaufen. Dabei hat mich eines der Kinder über den Himmel befragt und ich habe ihr die wunderbare Botschaft von Jesus und die Hoffnung, die wir durch sein Opfer haben können erzählt. Am Ende hat sie gefragt, wie wir mit Jesus leben können und ich fragte zurück ob sie das will… Ihre antwart war:" Dahh! Natürlich will ich das"; in einem Ton der klar sagte, "Was für eine dumme Frage, Jesus ist super und ich will auf jeden Fall mit ihm leben".
Letzte Woche habe ich ihr eine Bibel geschenkt!

Wie gesagt, Gott tut Großes und es macht einfach mega Spass, in der ersten Reihe zu sitzten und zuzuschauen und mitanzufassen!
Wie geht es nun weiter?
Es ist sehr schön zu sehen, wie Gott alles schon super vorbereitet hat! Leute kommen, die da weitermachen wo ich aufhöre. Wir haben gerade eine neue Person für zweiundhalb Monate da und noch mehrere Leute sind im Denkprozess!
Ich glaube das es sehr gut ist, dass ich gehe und andere Leute weitermachen können. Ich denke einfach, dass Gott dadurch neue Türen für mein Team und den Dienst in San Jose öffnet.

Aber was wird aus mir? Wird er mir auch neue Türen öffnen, einen neuen Platz geben? Weisst du, Gott ist immer treu! Ich habe keine Ahnung was kommt aber ich weiß etwas sicher! Er ist treu, er ist gut, er will immer das Beste für uns, er hat einen Plan,… ich könnte die Liste von seinen Wahrheiten immer weiter fortsetzen! Und das ist es auch, was ich mir vor Augen halte!
Ich vestehe zwar nicht warum ich jetzt meine sieben Sachen packen soll aber im Nachhinein wird man immer schlauer!
Für jetzt weiß ich, dass nach über 5,5 jahren in denen ich von Aufgabe zu Aufgabe gegangen bin und keine wirkliche Pause hatte, Gott mir nun eine Pause verschrieben hat! Und somit werde ich für mindestens 3 Monate Zeit haben, mich wirklich auf ihn zu fokusieren. Ich möchte diese Zeit nutzten, um Zeit mit meiner Familie zu verbringen und mich wieder neu, ganz auf Gott auszurichten. Also zu lesen, sein Wort zu studieren und einfach Zeit mit Gott zu verbringen! Ich bitte euch, dass ihr diese Zeit auch als Teil meines Dienstes seht und mich weiterhin finanziell aber vor allem im Gebet unterstützt. Genauso möchte ich bitten, dass ihr diese Zeit respektiert und mir helft es einfacher zu machen, mich nicht in andere Dinge einzubringen! Natürlich werde ich Zeit haben, Fragen zu beantworten und mich mit euch persönlich zu treffen! Somit werde ich am 29. Mai in Deutschland landen!

Wie geht es dann weiter! Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung! Ich habe den starken Eindruck, dass Gott mich zu dieser Pause beruft und das er mir zur richtigen Zeit klar macht, wie es weiter geht. Im Moment fühlt es sich ein bisschen so an, als würde ich in eine dunkle Höhle laufen und einfach darauf warten müssen, bis er das Licht anschällt! Aber ich habe den eindruck dass ich weiterhin im "Dienst" bleiben werde, aber wie genau das aussieht und wo es sein wird kann ich nicht sagen. Ich habe buchstäblich in der ganzen Welt Angebote, zu kommen und auch zurückzukehren nach San Jose wäre eine Möglichkeit. Aber ich möchte gehen wohin er mich führt!

Ich weiß, dieser ganze Brief is schon voll mit Gebetsanliegen aber ich möchte trotzem noch ein paar rausschreiben, damit es leichter wird spezifisch zu beten.
- Meine letzten Wochen in den Staaten, dass ich mich gut verabschieden kann
- Vorbereitung auf meine Sabbatzeit, das mein Herz am richtigen Fleck ist
- Versicherung in Deutschland
- Vertrauen das ich einfach seinen Frieden habe, bis nächste Schritte klar werden!
- das ich genug Taschentücher habe, all die Tränen die fast täglich fliessen abzuwischen!


Wie gesagt bin ich im Flugzeug, ich bin auf den Weg nach Hawaii um Zeit mit meinem Bruder Tobi und unseren Eltern zu verbringen. Von dort wird auch schon mein erster Koffer der nach Deutschland fliegt…(scary)! Und ich habe dort auch noch Freunde von denen ich mich verabschieden möchte!

Ich hoffe es geht euch gut, wenn wir das hier lest und halte euch im gebet!
Vielen dank für deine Unterstützung!

In Liebe,
Raphael
Die bilder sind von meinem letzten Youth Street Event!
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Newsletter Februar 2014

Friday, April 18, 2014

Hey,

ich hoffe dir geht es gut und heute kannst du über sehr große Veränderungen in meinem Leben lesen...
 
Wie unerschöpflich ist Gottes Reichtum! Wie tief ist seine Weisheit, wie unermesslich sein Wissen! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege! Römer 11:33
 
Dieser Bibelvers ist wohl die beste Richtlinie für mein Update. Man muss den ersten Teil verstehen um den zweiten Teil akzeptieren zu können...
 
Wie unerschöpflich ist Gottes Reichtum! Wie tief ist seine Weisheit, wie unermesslich sein Wissen!
 
Gottes Reichtum ist, was unser Leben bereichert. In ihm haben wir alles was wir brauchen. Wenn wir mit ihm leben, dann ist unser Leben im wahrsten Sinne des Wortes „bereichert“. Seine Weisheit steht über unserer Weisheit und sein Wissen übersteigt alles Wissen in dieser Welt. Gott ist Gott, er bewirbt sich nicht nur für den Job!
Sein Herzenswunsch ist es, uns mit Ihm zu bereichern und mit uns zu leben. Aber auf der anderen Seite weiß ER und nur ER was wirklich in unserem Leben und drumrum abgeht. Er sieht das große Bild von dem wir immer nur einen kleinen Teil sehen. Dass heißt auch ER und nur ER weiß, was am Besten für uns ist. Denn sein Wissen übersteigt meines bei weitem!
Wenn wir das verstehen, dann ist es doch ein bisschen einfacher, den zweiten Teil des Verses zu lesen...
 
Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege!
 
Ja, seine Entscheidungen sind für uns nicht immer leicht zu verstehen und seine Wege scheinen manchmal mehr einem Urwaldpfad zu gleichen... Und trotzdem können wir ihm voll und ganz vertrauen, denn sein Plan ist wunderschön und perfekt. Er kennt das große Bild und alles was wir tun müssen, ist ihm Schritt für Schritt zu folgen!
 
Diese Botschaft ist erleichternd, weil wir nicht jedes Detail selber rausfinden müssen. Gleichzeitig ist es aber auch herausfordernd, weil manchmal der Weg, den er uns vorschlägt , anders aussieht, als wir uns das vorgestellt haben!
 
Und genau da bin ich jetzt. Eine dieser Kreuzungen, an welcher mich der Vater auffordert abzubiegen. Ich verstehe es nicht richtig, aber ich möchte ihm vertrauen und gehorchen!
 
Ich habe den Eindruck dass meine Zeit hier in Amerika zu Ende ist. Ich bin sehr dankbar für die letzten zwei Jahre. Auch wenn ich wusste, dass ich auf lange Sicht wieder nach Europa komme, hätte ich nicht gedacht, dass es so schnell kommt. Ich liebe mein Team und meine Arbeit hier auch wenn in den letzten Wochen sind viele Tränen geflossen sind. Der ganze Prozess ist eingeleitet und ich werde in den nächsten Monaten wieder nach Deutschland kommen. Für mich was das zunächst sehr schwer zu verstehen, denn ich weiß nicht genau, wo mein nächster Platz sein wird. Aber jeden Tag nimmt die Freude in meinem Herzen zu, denn ich weiß, dass ich nach seinem Willen handle. Das ist das Beste, was wir tun können. Er hat einen Plan und er wird auch klarmachen wie es weiter geht!
 
Wie geht es weiter?
Ich weiß es wirklich noch nicht. Das einigste was ich weiß ist, das Gott mich zum vollzeitlichen Dienst berufen hat. Wie das nun weiterhin aussehen wird, liegt in seiner Hand. Aber ich werde wahrscheinlich für eine längere Zeit in Tamm sein!
Für den Moment liegt mein Fokus darauf, hier meine Arbeit gut zu beenden und noch einmal das Beste aus dieser letzten Zeit zu machen. Dann werde ich wohl nach über fünf Jahren im Dienst eine Sabbatzeit einlegen, in der ich mich wieder voll auf Ihn ausrichten kann.
 
Ich weiß ich bin nicht in sehr viel ins Detail gegangen! Wenn du Fragen, Anregungen oder Eindrücke für mich hast, bitte meld dich doch bei mir. Ich bekomme zwar ein bisschen Hilfe hier, aber wenn wir so große Dinge durchlaufen, ist es immer sehr hilfreich, wenn man dies nicht alleine tut!
 
Bitte bete für...
- baldige Klarheit wann ich genau nach Deutschland komme
- dass ich meine Arbeit bis zum letzten Tag mit ganzem Herzen machen kann
- dass ich gute Zeiten mit meinen Freunden hier habe und in sie investieren 
   kann
- dass Gott mir zur richtigen Zeit klar macht, wie es weitergeht
 
Zum Abschluss noch mal ein Lied. Es geht darum dass es nicht immer leicht ist aber Gott treu bleibt!
Faithful by Hawk Nelson
 
Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen!
 
Raphael
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Newsletter Januar 2014


Hey,
Der Anfang des Jahres 2014
Gott Nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73:28 Jahreslosung
Dieses Jahr hat angefangen wie kaum ein anderes. Normalerweise gehe ich in ein Jahr voller Elan und bereit, die Welt mal wieder umzuschmeißen. Doch dieses Jahr war anders. Dieses Jahr startet(e) für mich eher unter dem Banner der Ungewissheit. 2013 endete für mich sehr turbulent und nur weil wir im Kalender zu Januar springen, heißt es nicht, dass alles andere wieder auf Null springt.
In meinem persönlichen Leben habe ich Ende des Jahres ein paar unerwartete und schwere Neuigkeiten bekommen. Das war nicht einfach, aber ich habe dadurch erkennen dürfen, wie ich unbewusst viele Fehler gemacht habe und das ich nichts aus eigener Kraft erzielen kann. Das Ganze hat mir wieder einmal klar gezeigt, wer ich bin und wer Gott ist. Letztendlich hat das uns doch wieder stärker zusammengeschweißt und ich habe gesehen, wie ich Gott brauche und wie gut Er und seine Gnade ist. Ich bin nicht perfekt aber Gott ist treu!


(Bilder von Thanksgiving und Weihnachten mit meiner Amerikanischen Familie)

Bei der Arbeit kämpfe ich sehr darum, ein gutes Klima herzustellen und das wir gemeinsam als Team Gottes Reich bauen können.
Wie schon im Dezember angedeutet, ist es gerade nicht sehr einfach. Im Team zieht jeder in eine andere Richtung und man wird immer wieder vor die Frage gestellt: „Kann ich meine, mir von Gott gegebene Aufgabe hier noch weiter erfüllen oder bin ich am Ende angelangt?“.
Aber in all diesen Dingen, die in meinem Leben vorkommen, habe ich eine umso stärkere Beziehung mit Gott. Jeden Tag merke ich, dass ich es ohne Ihn nicht tun könnte und dass Er mir nahe ist. Ich habe den Eindruck, dass Gott die ganze Zeit an meinem Ohr ist und mir Mut zuflüstert. Er ermutigt mich, Ihm zu vertrauen und in jedem kleinen Schritt Ihm zu gehorchen anstatt immer über das große Ganze nachzudenken.  Deshalb kann ich nur von ganzem Herzen Sagen: Gott Nahe zu sein ist mein Glück! Niemand behauptet, dass das Leben einfach sein muss, niemand sagt, es geht immer so wie wir es uns vorstellen. Aber wenn wir unser Ohr an sein Herz legen, wenn wir Ihm nah sind, dann gibt Er uns die Kraft, jeden Tag zu leben und Ihm zu vertrauen. Dies füllt mich jeden Tag mit viel Freude und ich bin sehr dankbar, dass ich Ihm nahe sein darf.

Das Ende des Jahres 2013
Ich hatte doch etwas Angst, nachdem ich letztes Jahr am Heiligen Abend allein war, ob  ich dieses Jahr wieder im Dunkeln sitze... Aber ich hab sehr viele verschiedenen Angebote bekommen, Weihnachten mit Leuten zu verbringen.
Ich bin dann zu einem Ort ca. 2-2,5 Stunden von San Jose gegangen, um dort mit meiner „Amerikanischen Familie“ Weihnachten zu feiern. Es ist die Familie von Taylor, der mit mir auch schon Weihnachten in Deutschland verbracht hat, als ich seinen Einsatz geleitet habe.
In dieser Zeit habe ich ein bisschen mehr erfahren dürfen, was es bedeutet in Gottes Familie adoptiert zu sein. Es war eine wunderbare Zeit. Wir waren 11 Leute und sind von Feier zu Feier gegangen. Für die meisten Amerikaner ist Weihnachten der wichtigste Feiertag und alles wird umdekoriert und man feiert mit der Familie. Es war echt super daran teilhaben zu können und Teil einer Familie zu sein!
Wir haben dann auch noch meinen Geburtstag und Silvester gefeiert, und zwischendrin bin ich noch mal drei Tage nach San Jose gefahren für unser letztes YouthStreet Event des Jahres. Wir hatten eine End-of-the-year-Party mit Karaoke, Spielen, Basteln und viel Spaß!



Gebetsanliegen:
•Weisheit für mich und mein Team dass wir in Einheit vorwärts gehen können oder die nötigen Konsequenzen ziehen können
•Kraft Gott zu vertrauen und ihm Schritt für Schritt zu gehorchen
•Liebe die alles andere in den Schatten stellt!

Vielen Dank für die lieben Emails und Post die ich bekommen habe! Es ist sehr ermutigend und lässt mich wieder ein Stück weiter gehen! Ihr seid die besten!

Zum Schluss noch ein Lied dass mir gerade sehr nahe steht und mir in dieser Zeit hilft. Gott ist der beste Architekt. Er baut etwas und wir sehen nicht immer alle Seiten und Fasaden. Aber auch durch einer schweren Zeit hindurch beschützt er uns und baut uns auf. Und wir können ihn nur darum bitten aus seiner Perspektive zu sehen. Hör es dir hier an.

Raphael
 


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Newsletter Dezember 2013

Tuesday, December 31, 2013


Hey,
 
Du bist EmberInk
Bevor ich überhaupt etwas schreibe möchte ich DIR danke sagen! Vielen dank für deine großartige Unterstützung. Ob Emotional, im Gebet, Praktisch, Finanziell,… Auf unterschiedlich Weise bin ich in meiner Arbeit unterstützt und ohne Dich könnte ich sie nie so gut machen. Deshalb bist Du genauso ein Teil meines Dienstes wie ich und ich möchte dir dafür herzlichst Danke sagen!
 

Deutschland
Die Gruppe für die WM ist gezogen, aber das ist nicht dass einigste was mir zu Deutschland einfällt.
Nach langem warten durfte ich im November/Oktober einen kurzen 4 Wochen Besuch in Deutschland machen. Ich konnte mich mit sehr vielen Leuten treffen und habe die Zeit sehr genossen. Es war ein bisschen, wie wenn man an eine Oase kommt (so stelle ich es mir wenigstens vor). Man hat Zeit sich zu erholen und aufzutanken aber im selben Moment muss man auch weiterdenken und sich vorbereiten, die Wasserspeicher und Kamele richten, damit man wieder weiter kann. Auf der einen Seite war es sehr erholend und schön mit Freunden und Familie Zeit zu verbringen, auf der anderen Seite habe ich sehr viel Kraft benötigt, mental, körperlich und finanziell bereit zu sein wieder nach Amerika zu gehen… Unterm Strich bin ich sehr dankbar für jede Minute mit euch und freue mich schon aufs nächste mal. Auch wenn niemand weiß, wann es wieder so weit ist .
 
Arbeitsverhältnis
Als ich zurück nach Amerika kam, wurde ich erst einmal geschockt. Denn ich dachte alles läuft so weit gut und war voller Elan wieder durchzustarten. Doch dann hatte ich ein eher schwieriges Treffen mit meinen Leitern. Hier fehlt grundsätzlich das Vertrauen und die Anerkennung der harten Arbeit. Und ich habe wiedermal mehr von Gottes Königreich lernen dürfen.  Ich liebe meine Leiter sehr, aber es gab einfach einige kommunikations- und arbeitsverhältnisbezogene Probleme. Und wir können sehen, dass Gott doch jeden für seine Arbeit gebraucht. Mich und genauso sie. Auch wenn wir die gleichen Ansichten über Dinge hatten, so hatten wir doch unterschiedliche „Sprachen“ diese zu zeigen. Und dadurch wurde ich persönlich schon sehr verletzt und angegriffen, bis zu dem Punkt, dass ich mich echt gefragt habe ob ich am richtigen Ort bin. Doch ich habe mir dann viel Zeit genommen, Dinge zu verarbeiten und darüber zu beten. Und Gott hat doch sehr deutlich gezeigt dass ich am richtigen Ort bin. Seit dem versuche ich, meinen Teil zu tun und Dinge in der „Sprache“ meiner Leiter zu kommunizieren. Und wir arbeiten daran, das Vertrauen neu aufzubauen. Auf der anderen Seite merke ich auch wie sie versuchen, „meine Sprache“ zu sprechen und mich so zu ermutigen.
Es geht aufwärts und ich bin sehr glücklich für diese Entwicklung. Und ich bin auch dankbar, dass ich mehr und andere Blickwinkel von Leiterschaft, gute und schlechte Beispiele, lernen darf. Und ich lerne daraus, Dinge auf eine gottrepräsentierende Art zu tun.
Bitte bete, dass uns das gegenseitige Annähern besser und besser gelingt. Und wir uns gegenseitig und Gott dadurch Ehren können und als EIN Team den Zielen nachjagen, die Gott uns gegeben hat.
In den letzten Wochen haben wir uns sehr auf YouthStreet konzentriert. Wir haben nun alle zwei Wochen eine Veranstaltung für die Kinder und Jugendlichen. Es läuft sehr gut. Bitte betet für finanzielle und ehrenamtliche Unterstützung, denn wir wollen nächste Woche am Samstag zum Schlittschuhlaufen in den Park gehen. Wir wollen es so vielen Kindern wie möglich ermöglichen mitzukommen, denn Schlittschuhlaufen ist etwas, was die Kinder normalerweise nicht machen können.
Außerdem habe ich sehr viel Zeit in unsere Administration und Datenbank gesteckt und mache sehr gute Fortschritte! Bitte betet für Weisheit und Gnade, dass mein Gehirn bei den komplizierten Computeraufgaben nicht gegrillt wird!
 
Feiertage
Letzte Woche war „Thanksgiving“. Ich bin sehr dankbar dass ich bei einer sehr gut befreundeten Familie ca. 2-2,5 Stunden weg, aufgenommen wurde. Wir hatten sehr viel Spaß zusammen und es war sehr ermutigend. Es ist einfach schön, ein Teil einer Familie zu sein. Wir haben gemeinsam Disneys – Die Eiskönigin gesehen. Und wenn du ihn noch nicht gesehen hast nimm deinen Partner, Freunde oder Familie und macht einen Ausflug! Es ist wahrscheinlich der beste Disney animierte film den ich gesehen habe ;)
Weihnachten kommt schnell. Wir haben diesen Samstag unsere Wohnungseinweihungsfeier. Bitte betet dass ich auch für Weihnachten und Neujahr eine Heimat finden kann, dass die Trennung von meinem deutschen Zuhause, Freunden und Familie über die Feiertage nicht zu schwer wird und dass ich die Tage genießen kann!
 
Wenn du ein Gebetsanliegen oder sonstige Anliegen hast, bitte schreib mir doch! Ich bete sehr gerne für dich und freu mich immer zu hören, was in deinem Leben so passiert und was Gott tut!
 
In Liebe,
 
Raphael

Die Bilder sind von zwei Jugend-events die wir in den letzten Wochen hatten
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Newsletter August 2013

Saturday, August 31, 2013

Hey,
heute steht in der Losung: “Der Herr sprach zu Hiob: Wo warst du, als ich die Erde gründete und zum Meer sprach: “Bis hierher sollst du kommen und nicht weiter; hier sollen sich legen deine Stolzen Wellen”?”

Ich heiße zwar nicht Hiob aber ich habe mir heute ein paar Gedanken zu diesem Vers gemacht. Bei mir geht das Leben gerade mal wieder super verrückt vor sich her, mehr dazu später… Ich betrachte diesen Vers deshalb von zwei Seiten. Einmal die logische und klare Seite: Gott war damals da, als er die Erde machte, und ich war es nicht. Ich verstehe nicht alles, aber Gott hat ein größeres Verständnis und er kennt das ganze Bild wenn ich nur ein Puzzleteil kenne!
Und dann aber noch die persönliche Seite des Verses, der gerade in meine persönliche Situation spricht. Mein Leben mag voll sein mit noch so vielen Wellen, die einen erdrücken könnten und in denen man versinken kann. Wenn man hilfesuchend zu alle Seiten blickt ist alles was man sieht ist noch mehr Wasser... ABER Gott steht über den Wellen. Er beschränkt sie und hat trotzdem irgendwie die Kontrolle. Diese Gedanken geben mir neue Zuversicht und Hoffnung! Und ich hoffe das sie auch dir helfen, Gott als den Allmächtigen Gott zu sehen, der er ist.
Gesundheit:
Leider habe ich immer noch Schmerzen in meinem Bein. Mir wurde empfohlen, anzufangen wieder Sport zu machen um die Muskeln wieder aufzubauen. Aber leider wird mein Bein nicht sehr viel besser. Deshalb werde ich wohl versuchen (so weit es meine Versicherung zulässt) Diese Woche noch einmal zum Arzt zu gehen um zu checken, ob wirklich alles in Ordnung geht.
Wohnsituation:
Ich musste ja vor 2 Wochen ausziehen. Nach zwei Tagen Nomadenleben habe ich ein verrübergehendes Zuhause gefunden. Eine Familie von meiner Gemeinde hat mich bis auf weiteres aufgenommen. Die Familie kommt auch aus Deutschland und es tut mir sehr gut, dort zu sein. Wir suchen immer noch eine Wohnung die wir uns leisten können und hoffen dass wir zum nächsten Monat was finden.
Visum und alles was damit zusammenhängt:
Ja es ist wahr. Ich habe mein Visum bekommen. Es geht nur noch um eine kleine Förmlichkeit, denn ich muss noch zum Amt um das Visum in meinen Pass zu bekommen! Dafür warte ich nur noch auf ein paar Details von dem Anwalt.

Leider ist damit noch nicht alles gegessen. Ich versuche nun schon seit einer Weile, meinen Führerschein zu machen.
Ich habe zu Unrecht einen Strafzettel bekommen, da der Polizist meinen deutschen Führerschein nicht anerkennen wollte. Obwohl er, bis ich mein Visum hatte, in den Staaten gültig ist.
Nun muss ich wohl versuchen im Gericht zu erklären das es  sich um ein Missverständnis handelte da  ich ja mit meinem deutschen Führerschein gefahren bin und fahren durfte. Das Problem hier war dann aber noch, dass ich ewig auf die Ämter habe warten müssen und viel Zeit verloren habe. Aber jetzt kann ich endlich meinen Führerschein machen.
Für den Führerschein habe ich das meiste schon erledigt und brauche nur noch die praktische Fahrprüfung (Ich habe aber einen verrübergehenden Führerschein). Das Problem ist, dass ich bis Mitte September kein Termin für die Prüfung bekommen habe. Und eigentlich wollte ich in der Zeit nach Deutschland kommen.

Dienst:
Es gibt nicht viel Neues. Wir haben eine Menge Leute hier, die bei uns aushelfen möchten. Das ist sehr gut und sehr ermutigend.
Als drittes Hauptprojekt möchte ich heute den San Jose Plunge vorstellen. Plunge heißt soviel wie eintauchen. Und wir wollen Jugendgruppen von verschiedenen Gemeinden die Chance geben, in einen Lokalen Einsatz einzutauchen. Dies ist für den Anfang für jeweils einen Abend geplant und soll dann langfristig zu Wochenenden und Sommerwochen ausgebaut werden. Bei einem Plunge werden die Teilnehmer selber ein bisschen mehr ausgebildet und es wird Lobpreis und Lehr-Zeiten geben. Anschließend werden sie hier in San Jose auf die Strassen gehen um dort einen Kurzeinsatz zu machen. Wie zum Beispiel Heiße Schokolade verteilen und für Leute zu beten oder Musik zu machen oder Essen zu verteilen...

Ich selber war vor zwei Wochen in San Francisco um dort bei einem ähnlichen Dienst wie der Plunge zu unterrichten. Es waren ca 80 Jugendliche und Leiter denen ich von Gottes Liebe und seinem Reich erzählen durfte und davon was es bedeutend voll und ganz für Gott zu leben. Es war eine sehr gute Zeit!



Was sonst noch gesagt werden muss:
Meine Cousine Vanessa und ihre Freundin machen gerade eine Amerika-Reise und wir konnten einen Tag gemeinsam verbringen! Genauso waren Nicole und Lisa von meiner Deutschen Gemeinde für eine Nacht hier. Beides war ein großer Segen und ich habe mich sehr gefreut mal wieder jemand von Deutschland zu sehen!
Die Zusammenarbeit mit meiner Gemeinde läuft sehr gut und ich kann mich dort sehr gut einbringen. Aber ich fühle mich auch sehr in meiner Arbeit von ihnen unterstützt!

Gebetsanliegen:
Bitte bete für mich, dass die ganzen Sachen mit dem Führerschein bald geklärt werden. (Ich versuche einen früheren Termin zu bekommen). Und dass ich dann eventuell doch noch nach Deutschland kommen kann.
Bitte betet für einen guten Start für den Plunge und dass mein Fuß bald voll ganz verheilt und ich wieder schmerzfrei bin.
Und bitte bete für eine gute Wohnung, die nicht zu teuer ist und für mehr monatliche finanzielle Unterstützung damit ich sie auch bezahlen kann!

Ich freue mich immer, von euch zu hören deshalb seid ihr herzlich eingeladen mir zu schreiben.

Alles Liebe,
Raphael

Für den start von unseres Programmes "Youth Street" sind wir auf die Straße gegangen und haben erste Kontakte zu den Jungen Leuten geknüpft und einen Rucksack verlost.




UPDATED
Hey,
ich weiss es ist nur kurze Zeit später aber es hat sich doch viel getan!

Am Montag war ich ein bisschen überwältigt und hab mir eine kleine Pause genommen um 5 Minuten um den Block zu Laufen und zu beten und einfach Gott zu sagen dass ich seine Hilfe brauche. In der kurzen zweit des Gebets bekam ich ein tröstendes Gefühl und den Eindruck das Gott sagt ich bin bei dir.

In den letzten Tagen hat es dann geklappt ein Problem nach dem anderen zu lösen.
Ich habe neue Termine für die Führerschein Prüfung und auch einen guten Tag für meinen Gerichtstermin. Sie haben eine Ausnahme gemacht nur damit ich nach Deutschland gehen kann... Gott ist so Gut.

Die letzte Hürde ist jetzt nur noch einen Flug zu bekommen. Die Preise sind nicht sehr billig da es sehr kurzfristig ist.
Bitte steht mir bei im Gebet damit ich gute Flüge bekommen kann. Und wenn du mir finanziell für einen Flug aushelfen möchtest schreib mir doch einfach eine Email.
Alles Liebe in Großer Hoffnung bald in Deutschland zu sein,
Raphael


Nochmal UPDATED
Hey,
hier ist das letzte kurze Update für die nächste Zeit! 2 Punkte...

1. Ich komme nach Deutschland! Ich bin so froh dass nun endlich alles geklappt hat! Vielen dank für eure Gebete und eure Unterstützung. Ich werde am 12.09. in Deutschland landen und am 12.10. wieder zurück nach Amerika fliegen! Ich freue mich sehr und hoffe dass ich viele von euch sehen kann! Schreib mir eine Email wenn du dich mit mir treffen möchtest! Ich würde mich sehr freuen wenn es klappt!

2. Am Dienstag haben wir eine Wohnung abends angeschaut. Sie hat sich gleich perfekt angefühlt! Guter Ort und endlich ein richtiges zuhause... Wir haben uns gleich darauf beworben. Es ist sehr interessant denn eine die mit uns einzieht stand im Stau. Somit haben ich und Staci fast eine Stunde mit dem Vermieter gehabt in denen wir einfach erzählt haben was wir machen und dass wir kein Geld haben und wieso wir diese Wohnung so schätzen...
Mittwoch morgen haben wir die zusage bekommen! Und heute haben wir unterschrieben und die Schlüssel bekommen!
Ich habe ein zu Hause! Gott sei gepriesen! Es ist einfach Wunderbar wie er alles geleitet hat und wir auf sehr viel Gunst gestoßen sind.
Dies bringt aber auch eine neue finanzielle Herausforderung! Bitte steh weiterhin mit mir im Gebet dass ich die Monatliche Miete und all die anderen Lebenskosten bezahlen kann! Aber die Freude ist riesengroß und die Freude in Deutschland zu sein auch!
See you soon!

Alles Liebe in Großer Freude bald in Deutschland zu sein,
Gott ist Gut!
Raphael
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